Blog & Ratgeber

Hier teilen wir, was uns bei Pawvero antreibt — von Einblicken hinter die Kulissen bis zu handfesten Tipps für den Alltag mit deinem Tier.

Wie wir unsere Materialien auswählen

Wir bauen unsere Produkte nicht selbst — und das ist bewusst so. Statt in Masse zu fertigen, verbringen wir unsere Zeit damit, aus dem, was am Markt existiert, die Produkte herauszufiltern, die unseren Ansprüchen wirklich standhalten.

Warum Auswahl statt Eigenfertigung?

Der Markt für Tierzubehör ist riesig — und ein großer Teil davon ist austauschbare Massenware: irgendein Geschirr, irgendein Halsband, irgendeine Leine. Billig produziert, schnell verkauft, schnell wieder kaputt. Wir wollten von Anfang an etwas anderes: eine kuratierte Auswahl, bei der jedes einzelne Produkt eine bewusste Entscheidung ist.

Worauf wir achten

  • Material: Würden wir es unserem eigenen Tier anziehen oder geben?
  • Verarbeitung: Hält es dem Alltag stand?
  • Design: Sieht man dem Produkt an, dass sich jemand Gedanken gemacht hat?
  • Ehrlicher Preis: Steht die Qualität im fairen Verhältnis zum Preis?

Kein Fast Fashion, kein Billig-Plastik

Diese drei Sätze hängen bei uns quasi als Leitsatz über jeder Produktentscheidung — auch wenn das kurzfristig mehr Umsatz bedeuten würde, wenn wir davon abweichen. Am Ende geht es um eines: Wenn du bei Pawvero bestellst, sollst du dich darauf verlassen können, dass wir die Vorauswahl schon für dich getroffen haben.

Von der Idee zum Kunstdruck

Ein Foto vom eigenen Tier ist etwas Besonderes. Aber ein Kunstwerk daraus — das an der Wand hängt, auf einem Pullover getragen wird oder morgens beim Kaffee auf der Tasse zu sehen ist — ist nochmal etwas ganz anderes.

Schritt 1: Du schickst uns dein Foto

Egal ob professionell fotografiert oder spontan mit dem Handy geschossen — Hauptsache, es zeigt euer Tier so, wie ihr es liebt.

Schritt 2: Wir bearbeiten es von Hand

Du wählst dabei zwischen mehreren Stilrichtungen:

  • Botanica — florale Eleganz, ruhige Linien
  • Risograph — grobkörnig, mutig, mit Charakter
  • Ukiyo-e — inspiriert von japanischer Holzschnitt-Kunst
  • Custom — dein Foto, unser Handwerk, ganz individuell

Schritt 3 & 4: Format wählen, Druck starten

Sobald du mit dem bearbeiteten Motiv zufrieden bist, wählst du dein Format: Poster, Leinwand, T-Shirt, Pullover, Tasse oder Kaffeebecher. Erst wenn du grünes Licht gibst, geht dein Motiv in Produktion.

Das Ergebnis: ein Unikat, das es kein zweites Mal gibt — weil es niemanden gibt, der genauso aussieht wie dein Tier.

Das richtige Geschirr finden — so misst du richtig

Ein Geschirr, das nicht richtig sitzt, ist mehr als unbequem — es kann scheuern, drücken oder im schlimmsten Fall dazu führen, dass sich dein Hund herauswinden kann. Mit ein paar Handgriffen findest du die richtige Größe ganz einfach selbst heraus.

1. Brustumfang messen

Leg das Maßband an der breitesten Stelle des Brustkorbs an, direkt hinter den Vorderbeinen, und miss einmal komplett herum.

2. Halsumfang messen

Miss den Umfang dort, wo später der obere Rand des Geschirrs anliegen würde.

Die Zwei-Finger-Regel

Du solltest bequem zwei Finger flach zwischen Geschirr und Fell schieben können — nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Woran du erkennst, dass etwas nicht passt

  • Scheuerstellen oder kahle Stellen im Fell nach dem Tragen
  • Dein Hund versucht ständig, sich das Geschirr abzustreifen
  • Sichtbare Druckstellen direkt nach dem Anlegen
  • Das Geschirr verrutscht seitlich beim Gehen

5 Anzeichen, dass deine Katze mehr Beschäftigung braucht

Katzen gelten oft als unabhängig und pflegeleicht — aber auch die entspannteste Wohnungskatze braucht regelmäßige geistige und körperliche Beschäftigung. Diese fünf Anzeichen solltest du kennen.

1. Nächtliche Zoomies

Rast deine Katze nachts durch die Wohnung, kann das ein Zeichen dafür sein, dass tagsüber zu wenig Energie abgebaut wurde.

2. Kratzen an ungewöhnlichen Stellen

Wird plötzlich das Sofa statt des Kratzbaums bevorzugt, kann das auch Ausdruck von Langeweile oder Stress sein.

3. Übermäßiges Fressen oder Betteln

Häufiges Betteln außerhalb der gewohnten Fütterungszeiten kann ein Hinweis darauf sein, dass eigentlich Aufmerksamkeit statt Futter gesucht wird.

4. Übertriebenes Putzen

Putzt sich deine Katze auffällig oft oder entstehen kahle Stellen, kann das ein Zeichen von Unterforderung sein.

5. Ständiges Miauen oder Anhänglichkeit

Häufiges, lautes Miauen kann Ausdruck davon sein, dass sich deine Katze unterfordert fühlt.

Was hilft

Kurze, aber regelmäßige Spieleinheiten, Kratzmöglichkeiten an mehreren Stellen und kleine Herausforderungen beim Fressen können viel bewirken. Wichtig ist vor allem Regelmäßigkeit — lieber täglich 10 Minuten als einmal die Woche eine Stunde.

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